Elisabeth Masé

*1959 in Basel, lebt und arbeitet in Bielefeld und Marfa, Texas



erhielt ihre künstlerische Ausbildung zwischen 1979 und 1983 an der Hochschule für Kunst in Basel. 1994 lehrte sie als Gastdozentin an der Kunstakademie Oslo und von 1984 bis 1997 als Dozentin an der Hochschule für Kunst in Basel. Seit 1983 beteiligte sie sich an Einzelausstellungen im In- und Ausland (u. A.1988 Halle Sud, Genf; 1992 Kunsthalle Basel; 2007 Bielefelder Kunstverein, Museum Waldhof und Kunsthalle Bielefeld; 2009 Synagoge Kunstverein Oerlinghausen; 2011 BuchKunst Kleinheinrich, Münster; 2011 Galerie van Laak und Béringer, Bielefeld) sowie an zahlreichen Gruppenausstellungen (u. A. Weltmoral, Kunsthalle Basel, 2000 La Grande Ilusion Musée d´Art et d´Histoire, Neuchâtel, 2004 Leere x Vision, Körper und Gegenstände und 2007 OWL 1, Marta Herford, 2011 Kunsthalle Bielefeld, Die unbekannte Sammlung).1985 erhielt sie das Pariser Stipendium Cité Internationale des Arts in Paris, 1987 den Eidgenössischen Kunstpreis, 1987/88/89 den Kiefer-Hablitzel-Preis, 1992 den Manor Kunstpreis. In Zusammenarbeit mit Architekten konnte sie mehrere Kunstprojekte im öffentlichen Raum realisieren, darunter Les Cours Etoilées in Neuchâtel, den Raum der Stille in der Capella Hospitalis in Bielefeld sowie Der Morgen im Sitzungsraum des Bielefelder Kunstvereins. Sie gestaltete mehrere Bücher und graphische Editionen u.A.1992 Das Gedächtnis und die Hand mit Illustrationen zu Gedichten von Edmond Jabès,Verlag Kleinheinrich, Münster; 1994 Nicht Fisch, nicht Vogel. Neun Schriftsteller und Schriftstellerinnen predigen. Christoph Merian Verlag , Basel; 2009 erschien „Monuments“ mit einem Essay von Hans-Joachim Müller, Verlag Kleinheinrich, Münster; 2011 "Der Hibiskus blutet", ebenfalls Verlag Kleinheinrich, Münster. Seit 2008 vermehrt schriftstellerische Arbeit.